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Weltweit gibt es viele unterschiedliche
Währungen. Man meint damit die Geldsorten, die in den jeweiligen
Ländern im Umlauf sind. Unser Geld liegt in Form von Münzen und
Banknoten vor.
Jeden Tag brauchen wir Geld. Wir bezahlen damit Dinge, die wir
kaufen möchten. Man kann entweder Münzen oder Banknoten
(Geldscheine) aus Papier dazu benutzen.
Früher tauschte man Waren oder Besitztümer, zum Beispiel eine Kuh
gegen einen Brotofen. Nun hatte nicht jeder immer die Ware dabei und
zur Verfügung, die sein Geschäftspartner benötigt. So entdeckte man
im Laufe der Zeit den Nutzen von neutralen Zahlungsmitteln. Man
verwendete dafür unter anderem Edelmetalle, wie Gold und Silber. Aus
dem Gewicht ergab dann ihr Wert. Später stellte man dann Münzen her,
in neuerer Zeit schließlich Banknoten, welche die Bank gegen
Edelmetalle auch eintauschte wenn man wollte. Nicht alle Volker
benutzen Geld und Silber als Währung, sondern man nahm auch ganz
unterschiedliche Formen, wie zum Beispiel: Perlen, Salz, Muscheln,
Getreide und sogar behauene Steine.
Die ersten Münzen stammen aus China. Wundervoll geprägte Münzen
verwendeten die alten Griechen. Jedes Stück trug dabei das
Wahrzeichen der Stadt oder das Porträt eines Herrschers als Prägung.
Darauf wurde auch dann bald der Wert angegeben.
Über 10 Länder in Europa (Europäische
Union) haben seid 2002 den Euro eingeführt, alle anderen Länder
haben ihr eigenes Geld. Die bekanntesten
Währungen sind zum
Beispiel: der amerikanische Dollar, der japanische Yen, das
britische Pfund oder auch der Schweizer Franken.
Mit dem Euro kann in folgenden Ländern gezahlt werden: Andorra,
Belgien, Deutschland,
Finnland, Frankreich, Griechenland, Republik
Irland, Italien, Luxemburg, Kosovo, Monaco, Montenegro, Niederlande,
Österreich, Portugal, San Marino, Slowenien, Spanien und
Vatikanstadt dort ist man keinem
Wechselkurs unterlegen und muss
somit auch nicht den
Umrechnungskurs wissen und ständig umrechnen.
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